Softwareentwicklung

Access-Datenbank und Excel-Lösung ablösen: Wege für KMU

Oft steckt ein wichtiger Ablauf in einer selbst gebauten Access-Datenbank oder einer gewachsenen Excel-Mappe. Das funktioniert, bis mehrere Personen gleichzeitig arbeiten, Daten von unterwegs gebraucht werden oder die Person ausfällt, die alles gebaut hat. Dieser Leitfaden zeigt Warnzeichen, Support-Enden bei Microsoft, drei Wege der Ablösung und einen Ablauf, der Datenverlust vorbeugt. Stand: Oktober 2026.

Stand
Lesezeit
12 Minuten
integration.tsBeispielablauf
type Project = { id: string };
 
async function loadProjects()
  : Promise<Project[]> {
  const response = await fetch(
    "/api/projects"
  );
  return response.json();
}
Beispielprüfungen
  1. TypeScript-Typen prüfen
  2. API-Vertrag testen
  3. Build vorbereiten

Warnzeichen: Wann Access oder Excel an Grenzen stößt

Probleme kommen selten an einem Tag, sondern schleichend. Diese Zeichen deuten darauf hin, dass die Lösung über ihren ursprünglichen Zweck hinausgewachsen ist:

  • Größe: Eine Access-Datenbankdatei (.accdb) darf laut Microsoft höchstens 2 GB groß werden, abzüglich des Platzes für Systemobjekte; dieselbe Grenze gilt für eine einzelne Tabelle. Ein Excel-Arbeitsblatt fasst höchstens 1.048.576 Zeilen und 16.384 Spalten.
  • Mehrbenutzerbetrieb: Access erlaubt laut Microsoft bis zu 255 gleichzeitige Benutzer. Liegt die ganze Datei auf einem Netzlaufwerk, gehen laut Microsoft alle Datenbankobjekte über das Netzwerk, was die Leistung mindert, und jeder Nutzer hat eine vollständige Kopie, was weniger sicher ist. Die übliche Abhilfe ist die Aufteilung in Frontend und Backend.
  • Excel mit mehreren Personen: Die alte „Freigegebene Arbeitsmappe“ hat laut Microsoft viele Einschränkungen; empfohlen wird Co-Authoring. Das setzt eine aktuelle Excel-Version wie Excel für Microsoft 365 und eine Ablage in OneDrive oder SharePoint Online voraus, ältere Excel-Versionen können nicht gleichzeitig bearbeiten.
  • Fernzugriff: Microsoft beschreibt die aufgeteilte Access-Datenbank für ein lokales Netzwerk (LAN) und rät davon ab, sie aus OneDrive oder einer SharePoint-Dokumentbibliothek zu öffnen, weil sonst doppelte Kopien entstehen können. Access selbst gibt es laut Microsoft nicht für macOS.
  • Rechte: Datenbankserver bieten laut Microsoft meist kontenbasierte Sicherheit, mit der sich festlegen lässt, wer welche Tabellen sehen darf. Bei einer Datei auf dem Netzlaufwerk steuern Sie den Zugriff dagegen über die Rechte an Freigabe und Datei.
  • Versionen: Kopien wie „Kunden_final_neu.xlsx“ kursieren, niemand weiß sicher, welche Fassung gilt, und wer was geändert hat, lässt sich nicht nachvollziehen.
  • Wissen bei einer Person: Nur wer die Lösung gebaut hat, versteht Makros, VBA-Code und Abfragen. Fällt diese Person aus, steht der Ablauf.

Treffen mehrere Zeichen zu, lohnt der Blick auf Alternativen, bevor ein Ausfall die Entscheidung erzwingt.

Was Microsoft vorgibt: Support-Enden und eingestellte Web-Funktionen

Nach dem Support-Ende gibt es laut Microsoft keine Sicherheitsupdates, keine sonstigen Updates und keinen Support mehr. Die Programme können weiterlaufen, setzen Sie laut Microsoft aber Sicherheitsrisiken aus. Für Access sieht der Stand so aus:

Access-Versionen und Web-Funktionen im Lebenszyklus

ProduktSupport-EndeHinweis
Access 2016 und Access 201914. Oktober 2025Ebenso Office 2016 und 2019 samt Excel.
Access 2021 und Access LTSC 202113. Oktober 2026Ebenso Office 2021, Office LTSC 2021 und Excel 2021; der Support ist ausgelaufen.
Access 2024 und Access LTSC 20249. Oktober 2029Office LTSC 2024 erhält laut Microsoft keine Funktionsupdates; Access steckt in Office LTSC Professional Plus 2024.
Access in Microsoft 365 Business Standard, Business Premium und Apps for businesslaufend im Abo aktualisiertNur für Windows-PCs; Access gibt es laut Microsoft nicht für macOS.
Access-Web-Apps und Access-Webdatenbanken in Microsoft 365 und SharePoint Onlineabgeschaltet bis April 2018Neuanlage seit Juni 2017 nicht mehr möglich; Microsoft verweist auf Power Apps.
Access Services 2010 und 2013 in SharePoint Serverin SharePoint Server Subscription Edition entferntIn SharePoint Server 2019 nur noch abgekündigt unterstützt; dessen Support endete am 14. Juli 2026.

Stand: Oktober 2026. Angaben laut Microsoft Lifecycle, Microsoft Learn und Microsoft Support. Quellen am Artikelende.

Achtung: Die VBScript-Abkündigung kann VBA-Code betreffen

Microsoft schaltet VBScript in Windows in drei Phasen ab. In Phase 1 ist es weiter aktiv, bestehende VBA-Projekte laufen wie bisher. In Phase 2, laut Microsoft etwa 2026 oder 2027, ist es standardmäßig deaktiviert, in Phase 3, noch ohne Termin, wird es aus künftigen Windows-Versionen entfernt. Betroffen sind VBA-Projekte, die externe .vbs-Skripte aufrufen (laut Microsoft künftig nicht mehr unterstützt) oder auf VBScript.RegExp verweisen; solche Verweise brechen, sofern Office nicht auf einem unterstützten Stand ist. Microsoft 365 bringt ab Version 2508 eigene RegExp-Klassen in VBA mit. Wer den alten Code nicht kennt, weiß nicht, ob er betroffen ist.

Drei Wege der Ablösung

Für die Ablösung gibt es grob drei Wege, die sich auch kombinieren lassen. Welcher passt, hängt davon ab, wie viel der bestehenden Oberfläche bleiben soll, wer von wo zugreift und wie viel Logik in der alten Lösung steckt.

Access als Frontend, SQL Server als Backend

Die Daten ziehen in einen SQL Server um, Access bleibt als Oberfläche und greift über verknüpfte Tabellen zu. Microsoft nennt die Grenzen von 2 GB und 255 Benutzern selbst als Grund dafür und stellt den SQL Server Migration Assistant (SSMA) bereit. Er überträgt im Wesentlichen Tabellen und Auswahlabfragen ohne Parameter; Formulare, Berichte, Makros und VBA-Module setzt er nicht um, Tabellen mit Anlagefeldern migriert er nicht. Für den Einstieg eignet sich das kostenlose SQL Server Express: In der Version 2025 verwaltet es laut Microsoft bis zu 50 GB je Datenbank (die Access-Anleitung nennt noch 10 GB), nutzt aber höchstens vier Kerne und hat keinen SQL Server Agent für zeitgesteuerte Aufgaben. Der Weg erhält vertraute Formulare, bleibt aber an Windows-PCs mit Access gebunden.

Low-Code mit Power Apps und Dataverse

Access exportiert Tabellen und Daten mit einem eingebauten Migrationswerkzeug nach Dataverse, der Datenplattform der Microsoft Power Platform. Danach können Nutzer laut Microsoft weiter mit dem Access-Client arbeiten und zusätzlich Apps für Desktop, Smartphone und Tablet bauen. Dataverse unterstützt allerdings nicht jeden Access-Datentyp. Bei der Lizenz lohnt genaues Hinsehen: Dataverse ist laut Microsoft in Lizenzen für Power Apps oder Dynamics 365 enthalten; die Power-Apps-Rechte, die manche Microsoft-365-Lizenzen mitbringen, sind auf Microsoft-365-Daten und Standard-Connectoren beschränkt. Der SQL-Server-Connector ist in Power Apps ein Premium-Connector. Eine Basislizenz bringt laut Microsoft 10 GB relationale Datenbank mit, weitere Kapazität lässt sich zukaufen.

Eigene Webanwendung

Eine Webanwendung läuft im Browser, auf einem eigenen Server oder bei einem Hoster, ohne Access-Installation und ohne Bindung an Windows. Rollen, Rechte, Protokollierung und Schnittstellen werden passend zum Ablauf gebaut. Dafür entsteht die Oberfläche neu, und Entwicklung, Betrieb und Wartung kosten Geld. Ob sich das lohnt, beantworten die Ratgeber Individualsoftware oder Standardsoftware und Was kostet Individualsoftware?.

Die drei Wege im Vergleich

Die Tabelle stellt Kriterien gegenüber, keine Noten. Welche Spalte passt, entscheiden Ihr Ablauf, Ihre Geräte und Ihre vorhandenen Lizenzen.

Access mit SQL Server, Power Apps und Webanwendung nach Kriterien

KriteriumAccess + SQL ServerPower Apps + DataverseWebanwendung
OberflächeBestehende Formulare und Berichte bleibenNeue Apps in Power Apps, Access kann weiter zugreifenNeu entwickelte Oberfläche im Browser
EndgeräteWindows-PCs mit installiertem AccessLaut Microsoft Apps für Desktop, Laptop, Smartphone und TabletGeräte mit aktuellem Webbrowser, unabhängig vom Betriebssystem
LizenzenAccess auf jedem Arbeitsplatz; SQL Server Express kostenlos, größere Editionen kostenpflichtigEigenständige Power-Apps-Lizenz oder Abrechnung nach Verbrauch für Dataverse und Premium-Connectoren wie SQL ServerJe nach Technik; mit Open-Source-Bausteinen keine Lizenz je Nutzer
DatenhaltungSQL Server im eigenen Netz oder Azure SQLDataverse in der Microsoft-Cloud, Kapazität je Lizenz plus ZukaufFrei wählbare Datenbank, im eigenen Haus oder bei einem Hoster
Bestehende Logik (VBA, Makros)Bleibt im Access-Frontend, wird von SSMA nicht umgesetztBleibt im Access-Frontend nutzbar; für neue Apps in Power Apps oder Power Automate neu gebautWird fachlich aufgenommen und neu programmiert

Stand: Oktober 2026. Angaben laut Microsoft-Dokumentation; Lizenzbedingungen ändern sich, vor einer Entscheidung beim Hersteller prüfen. Quellen am Artikelende.

Ablauf einer Ablösung in sechs Schritten

  • 1. Bestandsaufnahme: Welche Tabellen, Abfragen, Formulare, Berichte, Makros und VBA-Module gibt es, wer nutzt sie wofür, welche Excel-Exporte hängen daran? Ergebnis ist eine Liste, was die neue Lösung können muss und was wegfallen darf.
  • 2. Datenmodell: Aus gewachsenen Tabellen wird ein sauberes Modell. Microsoft nennt als ersten Schritt vor einer Migration zu SQL Server, dass jede Tabelle einen Index und einen Primärschlüssel hat und Beziehungen auf Feldern mit gleichem Datentyp und gleicher Größe beruhen.
  • 3. Datenbereinigung: Dubletten, leere Pflichtfelder und Freitext statt fester Auswahlwerte werden vor der Migration geklärt. Mehrwertige Felder und Anlagefelder brauchen eigene Regeln, denn SSMA überführt sie laut Microsoft nicht als eigene Struktur. Für steuerlich relevante Daten gilt eine Grenze, siehe Aufbewahrung.
  • 4. Migration: Erst ein Probelauf mit einer Kopie, dann der Abgleich von Datensatzzahlen und Stichproben, danach der echte Umzug. Microsoft rät, vorher die Datenbank zu schließen, dafür zu sorgen, dass auch alle Nutzer sie geschlossen haben, und eine Sicherung anzulegen.
  • 5. Parallelbetrieb: Für begrenzte Zeit laufen alt und neu nebeneinander, die Altlösung möglichst nur lesend. So fallen Lücken auf, ohne dass der Betrieb steht. Ein fester Stichtag beendet die Phase, sonst pflegen alle doppelt.
  • 6. Schulung und Übergabe: eine kurze Einweisung je Rolle, eine Anleitung für die häufigsten Aufgaben und eine Dokumentation, damit das Wissen nicht wieder bei einer Person liegt.

Typische Risiken und wie Sie ihnen begegnen

  • Versteckte Logik: In Makros, VBA-Modulen, Formular-Ereignissen und Abfragen können Geschäftsregeln stecken, etwa Preisberechnungen oder Plausibilitätsprüfungen. SSMA setzt diese Teile nicht um, und eine Dataverse-Migration überträgt nur Tabellen und Daten. Die Regeln bleiben also nur im Access-Frontend erhalten; für jede neue Oberfläche muss jede Regel gefunden und neu umgesetzt werden. Bleibt Access als Frontend, gehört der Code auf VBScript-Abhängigkeiten geprüft.
  • Datenqualität: Eine Datenbank mit festen Regeln lehnt Werte ab, die Access oder Excel geduldet haben. Auch Datentypen passen nicht immer eins zu eins: Für Datum mit Uhrzeit empfiehlt Microsoft bei SQL Server eine bewusste Zuordnung, und Dataverse hat für manche Typen andere Grenzen als Access.
  • Abhängigkeiten zu Excel-Exporten: Häufig zieht jemand regelmäßig Daten nach Excel und schickt Auswertungen an Buchhaltung oder Kunden. Diese Wege brechen, wenn die Quelle wechselt. Listen Sie alle Exporte und Empfänger auf und legen Sie fest, ob die neue Lösung sie ersetzt oder weiter beliefert.

Datenschutz und Aufbewahrung: kurz zur Orientierung

Enthält die Lösung personenbezogene Daten, gilt die DSGVO unabhängig von der Technik. Daten dürfen nur so lange personenbeziehbar gespeichert werden, wie es für ihren Zweck erforderlich ist (Art. 5 Abs. 1 lit. e). Dem Risiko angemessene Schutzmaßnahmen umfassen unter anderem die Fähigkeit, Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit der Systeme auf Dauer sicherzustellen und Daten nach einem Zwischenfall rasch wiederherzustellen (Art. 32 Abs. 1 lit. b und c). Verarbeitet ein Dienstleister die Daten in Ihrem Auftrag, braucht es einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung (Art. 28). Die Migration ist ein guter Anlass, nicht mehr benötigte Daten zu löschen, soweit keine Aufbewahrungspflicht entgegensteht.

Steuerlich relevant wird es, wenn die Lösung etwa Rechnungen schreibt, Arbeitszeiten erfasst oder Warenbestände führt: Die GoBD, die Verwaltungsanweisung des Bundesfinanzministeriums, zählen auch Vor- und Nebensysteme wie Fakturierung, Zeiterfassung und Warenwirtschaft zu den Datenverarbeitungssystemen (Rz. 20). Bei einem Systemwechsel muss die alte Hard- und Software nur dann nicht über die Aufbewahrungsfrist vorgehalten werden, wenn die aufbewahrungspflichtigen Daten samt Meta-, Stamm- und Bewegungsdaten und ihren Verknüpfungen quantitativ und qualitativ gleichwertig ins neue System überführt werden und dort die gleichen Auswertungen möglich sind. Bei der Migration darf nur das Format umgesetzt werden, nicht der Inhalt; Änderungen sind zu dokumentieren (Rz. 142 und 143). Für die Bereinigung heißt das: steuerlich relevante Altdatensätze nicht inhaltlich ändern. Die Aufbewahrungsfristen nach § 147 AO betragen je nach Unterlage zehn, acht oder sechs Jahre. Mehr zu den GoBD steht im Ratgeber Exchange Online und GoBD.

Hinweis: Orientierung, keine Rechtsberatung

Dieser Abschnitt gibt einen Überblick über DSGVO und GoBD, Stand Oktober 2026. Ob und wie Ihre Lösung betroffen ist, hängt vom Einzelfall ab. Klären Sie steuerliche Fragen mit Ihrer Steuerberatung und Datenschutzfragen mit Ihrer oder Ihrem Datenschutzbeauftragten.

Der nächste Schritt

Am Anfang steht keine Technikentscheidung, sondern die Bestandsaufnahme. Daraus ergibt sich, ob ein SQL-Server-Backend reicht, Power Apps passt oder sich eine eigene Anwendung lohnt. Ich entwickle Webanwendungen und Schnittstellen, unter anderem mit .NET, TypeScript, SQL Server und PostgreSQL; wie ich dabei vorgehe, beschreibt die Seite zur Softwareentwicklung. Server, Sicherung und Netzwerk für ein neues Datenbank-Backend gehören zur IT-Infrastruktur.

Häufige Fragen

Wie groß darf eine Access-Datenbank werden?

Laut Microsoft höchstens 2 GB je Datenbankdatei, abzüglich des Platzes für Systemobjekte, bei bis zu 255 gleichzeitigen Benutzern. Wer an diese Grenzen kommt, kann die Daten in einen SQL Server verlagern und Access als Oberfläche mit verknüpften Tabellen weiter nutzen.

Läuft meine Access-Datenbank nach dem Support-Ende weiter?

Ja, laut Microsoft können die Programme weiterlaufen, erhalten aber keine Sicherheitsupdates und keinen Support mehr. Für Access 2016 und 2019 endete der Support am 14. Oktober 2025, für Access 2021 und Access LTSC 2021 am 13. Oktober 2026; Access 2024 wird bis zum 9. Oktober 2029 unterstützt.

Kann ich Access als Oberfläche behalten und nur die Daten verlagern?

Ja. Mit dem SQL Server Migration Assistant ziehen Tabellen und einfache Auswahlabfragen in einen SQL Server um, Access greift danach über verknüpfte Tabellen zu. Formulare, Berichte, Makros und VBA bleiben in Access. Der Arbeitsplatz braucht weiter Windows und Access.

Ist Power Apps im Microsoft-365-Abo enthalten?

Manche Microsoft-365-Lizenzen enthalten Power-Apps-Rechte, aber nur für Microsoft-365-Daten und Standard-Connectoren. Für Dataverse und Premium-Connectoren wie SQL Server braucht es laut Microsoft eine eigenständige Lizenz wie Power Apps Premium oder eine Abrechnung nach Verbrauch.

Muss ich die alte Access-Datei nach der Ablösung aufbewahren?

Bei steuerlich relevanten Daten kommt es auf die Migration an. Nach den GoBD müssen alte Hard- und Software nicht vorgehalten werden, wenn alle Daten gleichwertig ins neue System überführt wurden und dort dieselben Auswertungen möglich sind; andernfalls ist das Altsystem für die Dauer der Aufbewahrungsfrist vorzuhalten. Das ist eine Orientierung, keine Rechtsberatung; klären Sie den Einzelfall mit Ihrer Steuerberatung.

Quellen

Die Angaben entsprechen dem oben genannten Stand. Die Quellen sind zum Nachschlagen genannt; die Website verlinkt keine externen Seiten.

  1. Microsoft Support: Access specifications, abgerufen am 18.10.2026
  2. Microsoft Support: Ways to share an Access desktop database, abgerufen am 18.10.2026
  3. Microsoft Support: Split an Access database, abgerufen am 18.10.2026
  4. Microsoft Support: Excel specifications and limits, abgerufen am 18.10.2026
  5. Microsoft Support: What happened to shared workbooks in Excel?, abgerufen am 18.10.2026
  6. Microsoft Support: Collaborate on Excel workbooks at the same time with co-authoring, abgerufen am 18.10.2026
  7. Microsoft Learn: Ending Support in 2025 (Microsoft Lifecycle), 14. November 2024
  8. Microsoft Support: End of support for Office 2016 and Office 2019, abgerufen am 18.10.2026
  9. Microsoft Learn: Ending Support in 2026 (Microsoft Lifecycle), abgerufen am 18.10.2026
  10. Microsoft Learn: Ending Support in 2029 (Microsoft Lifecycle), abgerufen am 18.10.2026
  11. Microsoft Learn: Overview of Office LTSC 2024, 22. Januar 2026
  12. Microsoft Support: Access included as part of Microsoft 365 and Office 365 subscriptions, abgerufen am 18.10.2026
  13. Microsoft Support: Access Services in SharePoint Roadmap, abgerufen am 18.10.2026
  14. Microsoft Learn: What’s deprecated or removed from SharePoint Server 2019, abgerufen am 18.10.2026
  15. Microsoft Learn: What’s deprecated or removed from SharePoint Server Subscription Edition?, abgerufen am 18.10.2026
  16. Microsoft 365 Developer Blog: Prepare your VBA projects for VBScript deprecation in Windows, 9. September 2025
  17. Microsoft Support: Migrate an Access database to SQL Server, abgerufen am 18.10.2026
  18. Microsoft Learn: Editions and supported features of SQL Server 2025, 19. November 2025
  19. Microsoft Learn: Migrate Microsoft Access data to Microsoft Dataverse, 8. Oktober 2026
  20. Microsoft Learn: Licensing overview for Microsoft Power Platform, 6. Oktober 2026
  21. Microsoft Learn: SQL Server connector reference (Connectors), abgerufen am 18.10.2026
  22. Bundesministerium der Finanzen: GoBD, BMF-Schreiben vom 28. November 2019 (BStBl I S. 1269), u. a. Rz. 20, 142 und 143; durch die Änderungen vom 11. März 2024 und 14. Juli 2025 nicht berührt, 28. November 2019
  23. Bundesministerium der Finanzen: GoBD, 2. Änderung aufgrund verschiedener gesetzlicher Änderungen, BMF-Schreiben vom 14. Juli 2025, 14. Juli 2025
  24. Bundesministerium der Justiz (Gesetze im Internet): § 147 AO, Ordnungsvorschriften für die Aufbewahrung von Unterlagen, abgerufen am 18.10.2026
  25. Europäische Union, Amtsblatt: Verordnung (EU) 2016/679 (Datenschutz-Grundverordnung), 4. Mai 2016

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